Bramberg
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Info zur Gemeindevertretungssitzung vom Mittwoch den 9. Dezember 2009

Gewerbegebiet Ost:

Östlich des bestehenden Gewerbegebietes Bramberg Ost (östlich der

Landmaschinenwerkstätte Franz Prossegger) wird eine neue Gewerbefläche

im Ausmaß von 1.750 m² ausgewiesen.

Bei der Erstellung des räumlichen Entwicklungskonzeptes für die nächsten

Jahre wird die Ausweisung von weiteren verwertbaren Gewerbegründen eine

wichtige Rolle spielen.

 

Restaurant „Sportanlage Bramberg“

Nach der Kündigung des Pachtverhältnisses durch Ingrid Nindl mit 27.

November, konnte zu den festgelegten Rahmenbedingungen noch kein

Interessent gefunden werden.

Freizeit- und Sportanlage Mühlbach

Auf Vorschlag des Obmannes des Bauausschusses (Herbert Maier) wird die

3. Bauetappe (Restaurant) vorgezogen und als Rohbau bis zum Frühjahr

2010 fertig gestellt. Insgesamt können durch diese Variante Kosten

eingespart werden.

 

Info zur Gemeindevertretungssitzung vom Montag den 21. Dezember 2009

Räumliches Entwicklungskonzept:

Unter dem neuen Obmann des Bauausschusses wird das Räumliche

Entwicklungskonzept überarbeitet.

Herbert Maier hat diese Funktion im April von BGM Walter Freiberger

übernommen.

Leider wurden in den letzten Jahren keine neuen Gewerbeflächen und keine

Standorte für eventuelle Baulandsicherungsmodelle ausgewiesen.

Im Bereich Steinach stehen nur mehr 2 Bauparzellen für einheimische

Bauwerber zur Verfügung.

Wir werden uns in diesem Bereich intensiv um eine positive Entwicklung

bemühen.

 

Jahresvoranschlag 2010

Für das kommende Jahr konnte wiederum ein ausgeglichenes Budget

beschlossen werden.

Dies war auf Grund des Überschusses aus den Vorjahren, der Auflösung

einer Rücklage und der Auslagerung von Straßenbaukosten in den

außerordentlichen Haushalt möglich.

Nur durch eine sehr sparsame und effiziente Ausgaben- und

Personalplanung ist auch in den kommenden Jahren mit einem

ausgeglichenen Budget zu rechnen.

Durch die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen (Errichtung der

Smaragdbahn, neue Gewerbeflächen in Verbindung mit der Ansiedelung

neuer Betriebe) sollte es in Zukunft wieder möglich sein, die

Gemeindeeinnahmen zu steigern.