Bramberg
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Schiweg Ausbau und Beschneiung gesichert!

Es freut uns euch mitteilen zu können, dass mit den Bauarbeiten vom Wildkogel – Richtung Bramberger Ortszentrum bereits am 2. Juli begonnen wird.

Im Wesentlichen handelt es sich hier um den Ausbau und die Verbesserung des bestehenden Schiweges, wobei neue, attraktive  Pistenflächen im Ausmaß von 3,5 Hektar entstehen. Dadurch kommt es teilweise zu einer Entflechtung von Rodlern und Schifahrern.

In Summe werden zukünftig Richtung Bramberg in etwa 11,5 ha Fläche künstlich beschneit.  (Bisher wurden im gesamten Schigebiet ca. 28 Hektar künstlich beschneit).

Es werden der bestehende Schiweg ab der Talstation des Schartenliftes und die neuen Abfahrtsteile bis zur Senningerwiese mit einer Beschneiung ausgestattet. Es handelt sich hier um eine Kombination aus Vollbeschneiung der Pistenflächen und einer Depotbeschneiung des Schiweges.
Die gesamte Beschneiungsanlage ist so dimensioniert, dass ein weiterer Ausbau und eine zusätzliche Erweiterung mit Lanzen möglich sind.

Weiters wird der  bestehende Speicherteich am Pfeiferköpfl vergrößert, wobei das Fassungsvermögen von derzeit 80.000 m³ auf  ca. 185.000 m³ erhöht wird. Dies ist auch eine Investition in die Zukunft und eine langfristige Absicherung unserer Skiarena Wildkogel erscheint somit gesichert.

All diese Investitionen sind nur möglich, da auch die abgelaufene Wintersaison trotz der relativ geringen Schneemengen sehr gut verlaufen ist.
Das hervorragende Ergebnis des Vorjahres konnte wieder erreicht werden.

Die Gesamtinvestitionskosten für die künstliche Beschneiung ins Ortszentrum von Bramberg, den Ausbau und die Erweiterung unseres Schiweges, sowie die Aufstockung des Speicherteiches belaufen sich auf die stolze Summe von € 4,67 Millionen.
Die Kostenbeteiligung des Tourismusverbandes beträgt € 300.000,-- und die Gemeinde Bramberg hat hier € 1,3 Millionen beigesteuert.


Ein ganz besonderer Dank gilt hier der Gemeinde Bramberg, der örtlichen Wirtschaft, dem Tourismusverband, den Grundbesitzern und den vielen Unterstützern, Helfern und allen sonstigen Beteiligten.


Die Voraussetzungen für all die geplanten Maßnahmen wurden von unseren Vorgängern bereits in den 90er Jahren mit der Errichtung des Schi- und Rodelweges geschaffen.
Mit der Installierung der beleuchteten Rodelarena ist es uns gelungen die Attraktivität der Anlage noch wesentlich zu erhöhen.

Wir sind auch überzeugt davon, dass die € 1,3 Millionen der Gemeinde Bramberg hier sinnvoll investiert wurden und wir werden alles daran setzen, um als weiteren Schritt  einen Bramberger Zubringeranschluss umzusetzen.

Wir sind überzeugt, dass  durch die begonnen und geplanten Maßnahmen und Projekte auch Anreize für zusätzliche Investitionen geschaffen werden.
Vorrangig geht es um die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen und Einkommen, sowie der wirtschaftlichen Absicherung unserer Gemeinde.

Es freut uns, dass es der Bramberger Volkspartei unter der Projektleitung unseres Vorstandes Rudolf Göstl gelungen ist, sich mit ihren Sachargumenten durchzusetzen und somit dieses Vorhaben auch verwirklicht werden kann.